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    <subtitle type="html">Direkt aus dem virutellen Bundeshaus</subtitle>
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        <link href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/118-Neuer-Insiderskandal.html" rel="alternate" title="Neuer Insiderskandal" />
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        <published>2012-01-13T11:43:32Z</published>
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        <title type="html">Neuer Insiderskandal</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Gemäss neusten Recherchen der &quot;Weltwoche&quot; hat ein Informant den SRG-Generaldirektor Roger de Weck dahingehend informiert, dass der geschniegelte SF-Meteorologe Thomas Bucheli in einen Insiderhandel verwickelt sei. Es geht darum, dass Buchelis Ehefrau Mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue Winterreifen gekauft hat und zwar genau einen Tag bevor es im Flachland zum ersten Mal zu schneien begann. <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/118-Neuer-Insiderskandal.html#extended">"Neuer Insiderskandal" vollst&auml;ndig lesen</a>
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        <link href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/113-Alle-Billette-bitte!.html" rel="alternate" title="Alle Billette bitte!" />
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        <published>2011-08-23T07:13:40Z</published>
        <updated>2012-01-09T19:27:48Z</updated>
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        <title type="html">Alle Billette bitte!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Nach den angedrohten übersetzt hohen Bussen für Schwarzfahrer, darf das SBB-Bahnpersonal ab sofort auch Schusswaffen tragen. Müssen wir in Zukunft jedes Mal zusammenzucken wenn es heisst «alle Billette bitte»? Patroullieren Bähnlerinnen und Bähnler künftig mit gezogenen Guns durch den Zug?<br /><br /> <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/113-Alle-Billette-bitte!.html#extended">"Alle Billette bitte!" vollst&auml;ndig lesen</a>
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        <link href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/114-Starker-Franken-und-die-Abzocker-im-eigenen-Land.html" rel="alternate" title="Starker Franken und die Abzocker im eigenen Land" />
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            <name>Bundeshausweibel</name>
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        <published>2011-08-23T08:33:37Z</published>
        <updated>2012-01-09T19:27:28Z</updated>
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        <title type="html">Starker Franken und die Abzocker im eigenen Land</title>
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                Der starke Franken beschert Importfirmen satte Gewinne. Statt Währungsgewinne an die Konsumenten weiterzugeben wird tüchtig in die eigene Tasche gewirtschaftet. Sogenannte «vertikale Preisabsprachen» der Importeure verhindern, dass trotz starkem Franken die Preise für Importwaren nicht sinken. Trotz Kartellgesetz, das Preisabsprachen eigentlich verbietet. <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/114-Starker-Franken-und-die-Abzocker-im-eigenen-Land.html#extended">"Starker Franken und die Abzocker im eigenen Land" vollst&auml;ndig lesen</a>
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        <published>2011-10-27T19:23:42Z</published>
        <updated>2012-01-09T19:27:12Z</updated>
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        <title type="html">Milliarden für Anfänger</title>
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                Eine Billion Euro sollen nötig sein um die derzeitige Euro-Finanzkrise in den Griff zu bekommen. Das sind tausend Milliarden, eine Zahl mit zwölf Nullen! <br />– Mit Summen dieser Grössenordnung ist unsere Vorstellungskraft schnell einmal überfordert. <br />– Hier ein Um­rechnungs-Modell, mit dem die abgehobene Grösse «Milliarde» erfahrbar wird, und das hilft, den weltweiten Milliardenpoker der derzeit gespielt wird, In seinem ganzen Irrsinn zu erkennen:<br /><strong>– Wenn Du jede Sekunde einen Franken erhältst = 60 Franken in der Minute = 3600 Franken in der Stunde = 86‘400 Franken im Tag, und das immerfort ohne Unterbruch: Wie lange dauert es, bis eine Milliarde zusammen ist? </strong>Einen Monat? Ein Jahr? 10 Jahre? Alles falsch.<br />– <strong>31 Jahre, 8 Monate und 16 Tage </strong>dauert<strong> </strong>es bis sich – im steten Sekundentakt – eine Milliarde zusammengeläppert hat.<br /><strong>– Ein ganzes Menschenleben reicht nicht aus, um von 0 bis 1 Milliarde zählen zu können!</strong> <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/116-Milliarden-fr-Anfnger.html#extended">"Milliarden für Anfänger" vollst&auml;ndig lesen</a>
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        <link href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/112-Kanibalismus-statt-Monetarismus-und-Kapitalismus.html" rel="alternate" title="Kanibalismus statt Monetarismus und Kapitalismus?" />
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            <name>Bundeshausweibel</name>
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        <published>2011-08-09T11:15:39Z</published>
        <updated>2012-01-09T19:26:57Z</updated>
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        <title type="html">Kanibalismus statt Monetarismus und Kapitalismus?</title>
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                Im September 1995 traf sich die Elite der Welt im Fairmont Hotel in San Francisco. 500 führende Politiker, Wirtschaftsmagnaten und Wissenschaftler skizzierten die neue Weltordnung: Gorbatschow, George Bush, Margaret Thatcher, CNN Chef Ted Turner, die Global Player der Finanzwelt und die Hohepriester der Wirtschaft, Ökonomieprofessoren von Stanford, Harvard und Oxford sowie wichtige Entscheidungsträger aus China und Singapore. Die «neuen Herren des Planeten» hatten ein Thema: Die Zukunft der Menschheit. Die angereiste Elite kam zum Schluss, dass es in naher Zukunft nur noch 
wenige reiche Länder geben werde, dass kein 
nennenswerter Mittelstand mehr existieren werde und – dass trotzdem 
niemand widerspricht oder aufbegehrt. Ein Zahlenpaar wurde herumgereicht
 20:80. 20 Prozent die arbeiten, 80 Prozent ohne Job.&#160; Millionen von 
Arbeitslosen weltweit, unzählige Millionen von Leuten ohne festen Job. 
Sun Manager Gage auch er Teilnehmer im Fairmont zitierte seinen 
Firmenchef Scott Mc Neally und brachte es auf den Punkt: Die Frage sei 
künftig «to have lunch oder to be lunch». Fressen oder gefressen werden. <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/112-Kanibalismus-statt-Monetarismus-und-Kapitalismus.html#extended">"Kanibalismus statt Monetarismus und Kapitalismus?" vollst&auml;ndig lesen</a>
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        <link href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/117-Herzliche-Gratulation-zur-Wahl-Alain-Berset.html" rel="alternate" title="Herzliche Gratulation zur Wahl Alain Berset" />
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            <name>Administration</name>
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        <published>2011-12-14T11:02:43Z</published>
        <updated>2012-01-09T19:18:36Z</updated>
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        <title type="html">Herzliche Gratulation zur Wahl Alain Berset</title>
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                Die Konkordanz der Vernunft und des gemeinsamen Willens hat deutlich gesiegt. Die SP hat mit Alain Berset einen ausgezeichneten Kandidaten von der Bundesversammlung als Bundesrat erhalten. Schöner Nebeneffekt, die Regierung wird wesentlich verjüngt.<br /> <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/117-Herzliche-Gratulation-zur-Wahl-Alain-Berset.html#extended">"Herzliche Gratulation zur Wahl Alain Berset" vollst&auml;ndig lesen</a>
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        <link href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/111-SBB-Lieber-Bussen-verteilen-als-Billette-verkaufen.html" rel="alternate" title="SBB: Lieber Bussen verteilen als Billette verkaufen" />
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        <published>2011-06-20T09:58:45Z</published>
        <updated>2011-06-23T10:09:04Z</updated>
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        <title type="html">SBB: Lieber Bussen verteilen als Billette verkaufen</title>
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                Wer kennt das nicht: Man pressiert auf den Bahnhof, der Zug steht bereits da, aber man hat noch kein Billett. Lange Schlangen vor Billettschalter und Verkaufsautomaten. Die Situation ist klar, bis ich meinen Fahrschein habe, ist der Zug weg. Genau für diesen Fall gab es bisher die Möglichkeit, auf Fernfahrten – Bern–Lausanne, Basel–Chur usw. – mein Billett auch im Zug zu kaufen. Beim «Konduktör» oder der »Konduktörin». <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/111-SBB-Lieber-Bussen-verteilen-als-Billette-verkaufen.html#extended">"SBB: Lieber Bussen verteilen als Billette verkaufen" vollst&auml;ndig lesen</a>
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        <link href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/110-Abschalten.html" rel="alternate" title="Abschalten" />
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        <published>2011-03-29T14:43:47Z</published>
        <updated>2011-03-29T15:17:52Z</updated>
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        <title type="html">Abschalten</title>
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                Die Bundesrätin Dorin Leuthard macht gerne grosse Augen, will jedoch trotz Fukushima nicht zu sehen welch immense Gefahr von den Atommeilern ausgeht. Es scheint sie ist mit der Atomwirtschaft zu stark verbandelt um noch mutige, eigenständige Entscheide fällen zu können. Im Volk wird sie deshalb bereits «Atom-Doris» genannt.<br />Die schweizerische Atomlobby hat Mitte März an die federführenden Politiker von SVP, FDP und CVP ein Papier verschickt, mit vorgefertigten Argumenten wie auf die nukleare Katastrophe in Fukushima zu reagieren ist. Daran haben sich unsere bürgerlichen Politiker zu halten. Schliesslich hat man ja ihren Wahlkampf mitunterstützt. Selber denken müssen sie scheinbar nicht mehr. <br /> <br /><a href="http://blog.bundeshaus.ch/archives/110-Abschalten.html#extended">"Abschalten" vollst&auml;ndig lesen</a>
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