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Einträge von Bundeshausweibel Blog bundeshaus.ch
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Freitag, 13. Januar 2012
Gemäss neusten Recherchen der "Weltwoche" hat ein Informant den SRG-Generaldirektor Roger de Weck dahingehend informiert, dass der geschniegelte SF-Meteorologe Thomas Bucheli in einen Insiderhandel verwickelt sei. Es geht darum, dass Buchelis Ehefrau Mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue Winterreifen gekauft hat und zwar genau einen Tag bevor es im Flachland zum ersten Mal zu schneien begann.
"Neuer Insiderskandal" vollständig lesen
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Eine Billion Euro sollen nötig sein um die derzeitige Euro-Finanzkrise in den Griff zu bekommen. Das sind tausend Milliarden, eine Zahl mit zwölf Nullen! – Mit Summen dieser Grössenordnung ist unsere Vorstellungskraft schnell einmal überfordert. – Hier ein Umrechnungs-Modell, mit dem die abgehobene Grösse «Milliarde» erfahrbar wird, und das hilft, den weltweiten Milliardenpoker der derzeit gespielt wird, In seinem ganzen Irrsinn zu erkennen: – Wenn Du jede Sekunde einen Franken erhältst = 60 Franken in der Minute = 3600 Franken in der Stunde = 86‘400 Franken im Tag, und das immerfort ohne Unterbruch: Wie lange dauert es, bis eine Milliarde zusammen ist? Einen Monat? Ein Jahr? 10 Jahre? Alles falsch. – 31 Jahre, 8 Monate und 16 Tage dauert es bis sich – im steten Sekundentakt – eine Milliarde zusammengeläppert hat. – Ein ganzes Menschenleben reicht nicht aus, um von 0 bis 1 Milliarde zählen zu können!
"Milliarden für Anfänger" vollständig lesen
Dienstag, 23. August 2011
Der starke Franken beschert Importfirmen satte Gewinne. Statt Währungsgewinne an die Konsumenten weiterzugeben wird tüchtig in die eigene Tasche gewirtschaftet. Sogenannte «vertikale Preisabsprachen» der Importeure verhindern, dass trotz starkem Franken die Preise für Importwaren nicht sinken. Trotz Kartellgesetz, das Preisabsprachen eigentlich verbietet.
"Starker Franken und die Abzocker im eigenen Land" vollständig lesen
Nach den angedrohten übersetzt hohen Bussen für Schwarzfahrer, darf das SBB-Bahnpersonal ab sofort auch Schusswaffen tragen. Müssen wir in Zukunft jedes Mal zusammenzucken wenn es heisst «alle Billette bitte»? Patroullieren Bähnlerinnen und Bähnler künftig mit gezogenen Guns durch den Zug?
"Alle Billette bitte!" vollständig lesen
Dienstag, 9. August 2011
Im September 1995 traf sich die Elite der Welt im Fairmont Hotel in San Francisco. 500 führende Politiker, Wirtschaftsmagnaten und Wissenschaftler skizzierten die neue Weltordnung: Gorbatschow, George Bush, Margaret Thatcher, CNN Chef Ted Turner, die Global Player der Finanzwelt und die Hohepriester der Wirtschaft, Ökonomieprofessoren von Stanford, Harvard und Oxford sowie wichtige Entscheidungsträger aus China und Singapore. Die «neuen Herren des Planeten» hatten ein Thema: Die Zukunft der Menschheit. Die angereiste Elite kam zum Schluss, dass es in naher Zukunft nur noch
wenige reiche Länder geben werde, dass kein
nennenswerter Mittelstand mehr existieren werde und – dass trotzdem
niemand widerspricht oder aufbegehrt. Ein Zahlenpaar wurde herumgereicht
20:80. 20 Prozent die arbeiten, 80 Prozent ohne Job. Millionen von
Arbeitslosen weltweit, unzählige Millionen von Leuten ohne festen Job.
Sun Manager Gage auch er Teilnehmer im Fairmont zitierte seinen
Firmenchef Scott Mc Neally und brachte es auf den Punkt: Die Frage sei
künftig «to have lunch oder to be lunch». Fressen oder gefressen werden.
"Kanibalismus statt Monetarismus und Kapitalismus?" vollständig lesen
Montag, 20. Juni 2011
Wer kennt das nicht: Man pressiert auf den Bahnhof, der Zug steht bereits da, aber man hat noch kein Billett. Lange Schlangen vor Billettschalter und Verkaufsautomaten. Die Situation ist klar, bis ich meinen Fahrschein habe, ist der Zug weg. Genau für diesen Fall gab es bisher die Möglichkeit, auf Fernfahrten – Bern–Lausanne, Basel–Chur usw. – mein Billett auch im Zug zu kaufen. Beim «Konduktör» oder der »Konduktörin».
"SBB: Lieber Bussen verteilen als Billette verkaufen" vollständig lesen
Dienstag, 29. März 2011
Die Bundesrätin Dorin Leuthard macht gerne grosse Augen, will jedoch trotz Fukushima nicht zu sehen welch immense Gefahr von den Atommeilern ausgeht. Es scheint sie ist mit der Atomwirtschaft zu stark verbandelt um noch mutige, eigenständige Entscheide fällen zu können. Im Volk wird sie deshalb bereits «Atom-Doris» genannt. Die schweizerische Atomlobby hat Mitte März an die federführenden Politiker von SVP, FDP und CVP ein Papier verschickt, mit vorgefertigten Argumenten wie auf die nukleare Katastrophe in Fukushima zu reagieren ist. Daran haben sich unsere bürgerlichen Politiker zu halten. Schliesslich hat man ja ihren Wahlkampf mitunterstützt. Selber denken müssen sie scheinbar nicht mehr.
"Abschalten" vollständig lesen
Dienstag, 27. Juli 2010
Man erinnert sich: Die USA wollten die UBS wegen kriminellen Tätigkeiten einklagen. Die Klage hätte die UBS vermutlich in den Bankrott getrieben. Mitten im Streit zwischen Schweiz und USA erinnert sich der schweizerische Bundesrat, dass die «Tinner-Akten» ja gar nicht geschreddert, sondern in einem Safe aufbewahrt worden sind. Die Wende kam sofort: Die USA verzichten auf eine Klage, es wird verhandelt, die Schweiz bringt ein Opfer und liefert 4450 UBS-Kundendaten an die USA. Kein einziger UBS-Banker wird angeklagt. Am 26. Juli berichtet die Tagespresse, dass zwischen der Schweiz und den USA wieder alles im Butter sei und dass die UBS keine weiteren Klagen zu befürchten hat. Die kriminellen Machenschaften einiger UBS-Banker in den USA werden ad acta gelegt. Was geht da vor sich?
"Kriminelle Aktivitäten der UBS-Banker und der Tinner Brüder" vollständig lesen
Ferienzeit. Wer wieder mal durchs Land oder auf eine Alp geht, hat guten Grund sich zu ärgern. Postkarten-Schweiz ade. Auf den Weiden findet man praktisch ausnahmslos Kühe, denen die Hörner entfernt wurden. Dumb und doof stehen sie da mit ihren verunstalteten, eierkopfartigen Häuptern. Im zarten Kalbfleisch-Alter werden den Tieren nach örtlicher Betäubung die spriessenden Hörner entfernt. Nicht wegen der Verletzungsgefahr für Mensch und Tier, sondern aus wirtschaftlichen Gründen.
"Die Kuh sagt Muuh. Das genügt nicht." vollständig lesen
Freitag, 9. Juli 2010
Es ist nicht immer schön, recht zu haben. Wäre mir ja auch lieber gewesen, unsere Nati könnte tschutten wie die Spanier oder die Holländer. Nur, es fehlt unserm Team ganz klar an Biss.
"Null Goals angesagt, eins gemacht" vollständig lesen
Dienstag, 15. Juni 2010
Tut mir leid Schweizer Fusballfreunde. Ich bin mir da ziemlich sicher: Wir werden an der WM miserabel abschneiden. Mit oder ohne Alex Frei. Auf einer Skala die von 1 bis 10 reicht und das Total der Tore aufzeigt, die eine Mannschaft in der ersten Runde schiesst, sehe ich die Schweiz bei Null.
"Switzerland Zero Points!" vollständig lesen
Montag, 3. Mai 2010
Fast nicht zu glauben: Eben noch wollte man uns weismachen: Bei den Pensionskassen sei ein Umwandlungssatz von 6,8 Prozent nicht länger tragbar. Eine entsprechende Rendite sei an den Börsen und Finanzmärkten nie und nimmermehr zu erwirtschaften. Was für ein Gejammer! Banken streben zurzeit eine Eigenkapitalrendite von mindestens 20 Prozent an!
"20 Prozent Eigenkapital-Rendite" vollständig lesen
Montag, 26. April 2010
Die deutsche Fluggesellschaft Swiss die eigentlich Swisshansa heissen müsste, macht lange Finger. Getreu dem Motto «Für Gewinne allzeit parat, die Verluste dem Staat» fordert die Airline Gelder von der schweizerischen Arbeitslosenversicherung ALV. In zweistelliger Millionenhöhe.
"Scheininvalide, scheinarbeitslose Flugindustrie" vollständig lesen
Freitag, 23. April 2010
Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull hat uns nicht nur viel Asche gebracht, sondern auch neue Erkenntnisse.
"Sie fliegen wieder!" vollständig lesen
Gestern traf ich einen alten Freund, den Heini. Sofort fiel mir auf, der hatte doch immer einen Stumpen im Gesicht. Jetzt nicht mehr. Heini ist seit der UBS-Generalversammlung Nichtraucher. Heini hatte Villiger-Stumpen geraucht.
"An der UBS-GV mit Rauchen aufgehört." vollständig lesen
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