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Kopfschütteln über das Treffen von Bundesrat Merz mit Mahmud Ahmadinejad Blog bundeshaus.ch
Montag, 20. April 2009Kopfschütteln über das Treffen von Bundesrat Merz mit Mahmud AhmadinejadTrackbacks
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Kommentare
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@Jens
Jens hat absolut recht, obwohl man es fürs Fussvolk auch ein bisschen einfacher sagen könnte:
Poppen und Geld kennt eben keine nationalistischen oder gar rassistischen Grenzen...
Warum haben eigentlich Kinder in der Politik überhaupt nichts zu sagen?
Immerhin haben ja Kinder am wenigsten Vorurteile - denn diese kriegen sie ja erst durch die versauten bzw. "aufgeklärten" Erwachsenen.
Kleinkinder haben untereinander beim Spielen absolut keine Probleme mit anderen Hautfarben etc.
Kommentar (1)
Nochmals und zum letzten Mal für alle Ewig-Gestrigen aus dem 19. Jh.:
Nur Hitler und seine "Juden" und einige wenige "amerikanische" Wissenschaftler glauben heute noch an die Möglichkeit der Definition von "Rassen", "Arten", etc.
Heutige perfekte Top-Biologen und Mediziner können solche Definitionen nicht mehr machen -- innerhalb eines kontinuierlichen Gen-Netzwerkes ("Natur") gibt es nur noch individuelle Körper und Genome, die alle best-möglich (medizinisch, technisch, ...) aufrechterhalten werden (wollen).
Den ganzen weiteren Überbau (d.h. noch zusätzliche "biases" bzw. ideologisch-altmodische Wörter aus dem nationalistischen 19. Jahrhundert wie "Rasse", "Juden", etc.) brauchen die heutigen Top-Biologen und Mediziner nicht mehr. Für letztere reicht es schon innerhalb einer "personalized medicine", den jeweiligen individuellen Körper und sein Genom zu betrachten und dann zu handeln (i.e., zu heilen). Aber die Ewig-Gestrigen ziehen es scheinbar vor, statt zu handeln einfach Blödsinn zu quatschen...
Kommentar (1)
Was bei der Rede von Herrn A. das Schlimmste war:
Sie fand am 20. April statt - ausgerechnet am Geburtstag eines gewisen Adolf Hilter. Für manche mag dies vielleicht nicht mehr als ein unglücklicher Zufall sein - nicht so aber für die Juden mit ihrem ausgeprägten Zahlen-Mytizismus. Man kann den Israeli ihre Reaktion wirklich nicht übel nehmen.
Frank Jost, Solothurn
Kommentar (1)
Nie und nimmer darf sich die CH bei einem Mörder (Lockerbee) wie Gaddhaffi entschuldigen. Absolut richtig, dass sein Sohn verhaftet wurde. Die CH soll eines drauf geben und die Beziehungen zu Lybeien abbrechen sowie die UNO auffordern diesen Despoten endlich vor ein int. Gericht zu stellen wo er hoffentlich zur Todesstrafe verurteilt wird !
Kommentar (1)
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