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Steinbrück - Merz, jetzt kommt es zu einem Gespräch Blog bundeshaus.ch
Samstag, 21. März 2009Steinbrück - Merz, jetzt kommt es zu einem GesprächTrackbacks
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Kommentare
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Ich stimme mit Peer Steinbrück völlig überein, die Schweiz ist ein parasitärer Kleinstaat, mit "narrow minded people". Peer Steinbrück hat ganz offen den Finger in die Wunde gelegt, sonst wäre das jaulen und zurückkeilen nicht so heftig. Es gibt aber auch vernünftige Schweizer, die einsehen dass Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt ist. Freundliche Grüße aus Frankfurt Torsten
Kommentar (1)
Señor torsten
Cada oveja con su pareja
Muchos saludos de España
Kommentar (1)
Geschätzter Herr Bundesrat Merz
Wie wäre es, wenn Sie als Indianerhäuptling verkleidet Herrn Steinrück begrüssen würden? Ich denke, die Lacher wären auf Ihrer Seite. Womöglich könnten Sie durch ein solches Auftreten für gutes Klima beitragen. Tomahawk und Friedenspeife könnte ich mir als passende Pequisiten vorstellen!
Ich danke Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz und verbelibe
mit herzlich Grüssen
Estella Ott
P.S. Hätten wir die weisen Ratschläge der Indianer umgesetzt, wäre es heute um unseren Planeten besser bestellt.
Kommentar (1)
Solange nicht alle Daten offen liegen, kann von Wirtschaft als einer "Wissenschaft" keine Rede sein.
Daher: macht endlich alle Kontoverbindungen und Geldtransaktionen so schnell wie möglich weltweit transparent und öffentlich (die automatisierten Steuerbehörden werden es euch danken), führt so schnell wie möglich eine gemeinsame digitale (mathematisch geschützte) Währung weltweit ein und dann lasst uns endlich perfekt Wirtschaftswissenschaft betreiben!
Solange nicht alles sofort online, offen und für alle einsehbar ist (wie immer in der Wissenschaft), solange ist Wirtschaft leider immer noch nur eine äffische Gaunerei, Geheimniskrämerei und Korruption und Waffenschieberei.
Ich habe nichts dagegen, wenn jeder meinen Kontostand und alle Transaktionen kennt. Denn mein Reichtum liegt nicht im Portemonnaie, sondern im Kopf (und zum guten Glück habe ich noch nicht Alzheimer wie scheinbar die meisten meiner Zeitgenossen).
Zudem: die Bundespolizei kennt ja eh schon alles (d.h. alle meine Kontobewegungen und auch meine e-mail-Adresse hier).
Kommentar (1)
hoppla :o ! diese zeilen zeugen von unheimlichem frust gegenüber den subjektiv empfundenen gesellschaftlichen zusammenhängen im "grossen kanton".
es ist und bleibt natürlich sache der bundesbürger ob diese den propagiert gläsernen staat tätsächlich (anstreben) wollen.
für unsere "kleine" und wunderschöne schweiz verbiete ich mir das diktat eines hemdsärmligen herrn steinbrück mit aller vehemenz. wir leben in einer ausgewogen sozialen marktwirtschaft, die sich demokratisch und respektvoll für und an der mehrheit unserer bürger zu orientieren hat. offensichtlich unterscheiden sich unsere länder genau im bereich dieser weltbilder. diese erkenntnis bewog mich letztlich auch dazu, nach dem unglaublich respektlosen vorpreschen eines herrn steinbrück, ab sofort keinesfalls deutsche produkte (wie autos, betriebseinrichtungen, geräte, etc., etc.) zu erwerben.
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