Google the SiteLetzte Google-SuchenTV-Blog |
Finanzminister Peer Steinbrück ist nur die Spitze des Eisbergs Blog bundeshaus.ch
Montag, 27. Oktober 2008Finanzminister Peer Steinbrück ist nur die Spitze des EisbergsTrackbacks
Trackback für spezifische URI dieses Eintrags
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
UBS, Steueroase, Schwarzgeldparadies, versteckte nie zurückgegebene 2. Weltkriegkonten u. Gold etc., aber eure Zeit ist auch bald vorrüber, nur von Nestle und Luxusuhren überlebt auch keine Wirtschaft.
MachiavelliX
Kommentar (1)
Vom Tenor gebe ich dem Schreiber des Berichtes rundum rechtl. Ich bin Deutscher (glücklicherweise in die Schweiz ausgewandert) und schäme mich für das "Gutsherrenverhalten" der deutschen Politik. Die eigene Unfähigkeit verschleiernd wird neidvoll und verbal auf das eingedroschen, was erfolgreich ist. Herr Steinbrück hat zudem noch die Faust der nächsten Kanzlerkandidatur im Nacken, für welche er glaubt auf internationalem Parkett, Stimmen sammeln zu müssen.
Die Art des Bundesfinanzministers, der Schrei nach steuerlicher "Harmonie", gleicht eher dem vergeblichen Versuch eines unerfahrenen Unteroffiziers der versucht mit militantem Tonfall die Truppe der europäischen Gemeinschaft im Gleichschritt zu halten.
Tom Renner "Deutschland, du bist grau geworden!" Schriftsteller
Kommentare (2)
Mann sollte bitte berücksichtigen, dass in der Schweiz viel ausländisches Schwarzgeld geparkt ist. Bei diesem Schwarzgeld handelt es sich um Gelder, welche ganz klar den Status von Sozialbetrug haben. Absolut verständlich, wenn die ausländischen Finanzminister grosses Interesse an einer Aufklärung haben. Auch in der Schweiz regen sich Leute massiv auf, wenn Personen unberechtigt IV beziehen. Ihre Forderung ist, unberechtigte IV-Bezügler stärker und konsequent aufzudecken. Kurz: auch in der Schweiz wird Sozialbetrug nicht gutgeheissen. Diese Forderung gegenüber der Schweiz ist somit legitim. Desweiteren ist die Schweiz Gründungsmitglied der OECD. Eine definierte und vereinbarte Hauptaufgabe der OECD ist unter anderem Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Durch das Bankengeheimnis der Schweiz, bei aller Liebe zur Souveränität, das passt leider nicht. Ein weiteres Detail und Tatsache ist, dass Deutschland und Peer Steinbrück nicht allein mit Ihrer Forderung darstehen. Darum nicht allzusehr aufregen. Deutschland und Schweiz bleiben nachwievor Freunde
Kommentar (1)
Ich kann dir nur teilweise zustimmen Mick. Ein grosses Problem bei uns in Deutschland ist die Steuergesetzgebung und extrem hohe Sozialabgaben. Direkte und indirekte Steuern summierten sich gem. 'Bund der Steuerzahler' im Jahr 2008 auf 51,73 %, d.h. bis zum 8.Juli 2008 arbeiteten wir ausschließlich fürs Finanzamt. Hinzu kommt, dass derjenige, der es schafft aus dem verbleibenden Rest Rücklagen oder Altersvorsorge privat zu generieren, die entsprechenden Einnahmen daraus auch immer wieder versteuern muss. Steuern fallen selbstverständlich auch im Falle der Schenkung oder Vererbung an. Im Endeffekt, wir versteuern unser Einkommen immer und immer wieder. Das da nach Möglichkeiten zur Einsparung gesucht wird ist verständlich.
Was uns aber noch mehr stört - nach einer neuen Gesetzesvorlage sollen Geldbewegungen ins Ausland (u.a. Schweiz) dem Pauschalverdacht der Steuerhinterziehung unterstellt werden. Das Finanzamt kann jegliche Betriebsausgaben oder Werbungskosten verwerfen und Strafen dafür aussprechen, wenn man seine Bank nicht von der Verschwiegenheitspflicht befreit. Das ganze nennt sich Gesetz zur Bekämpfung schädlicher Steuerpraktiken und der Steuerhinterziehung.
Kommentare (2)
Unsere Bundesräte müssen jetzt stark für unser Land einstehen.
Wir dürfen nicht immer klein beigeben. Zeigt Ihnen das die Schweiz noch immer stark ist. Die EU soll mal zufrieden sein mit unsereren Kohässionsgeldern. Wie bitte soll die EU noch Geld herbekommen. Logisch bei uns, aber eines sei gesagt, nicht mit uns, jetzt ist aber Schluss!
Wie schön im Bericht zu lesen: "Die Aussagen von Perr Steinbrück dem deutschen Finanzminister dienen einzig dazu von den eigenen Problemen abzulenken."
Kommentare (2)
Richtig! Peer Steinbrück lenkt von seiner Unfähigkeit als Finanzminister ab, indem er unser Finanzsystem zu torpetieren versucht - nur um Zeit zu gewinnen - weil sein Hirn keine Ideen hervorbringt. Weil da ein grosses schwarzes Loch klafft. Damit glaubte er das deutsche Volk und die EU hinter sich scharen zu können - der Vergleich mit Nazi-Deutschland hat da seine Berechtigung. Doch er hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Das deutsche Volk ist heute gebildet und nicht mehr so dumm, wie er dachte. Unsere Politiker sind für unser Wohlergehen besorgt uns suchen nach guten Lösungen - Gottseidank - dass ist bei Steinbück anders, das Volk hat ihm zu gehorchen und zu kuschen, er denkt nicht daran, dass er vom deutschen Volk bezahlt wird, von ihm seinen Lebensunterhalt verdient. Er müsste alles unternehmen, um dem deutschen Volk die Steuerlast erträglicher zu machen. Doch er hat das Gegenteil vor, will sie noch erhöhen und den Firmen, dem Volk noch vorschreiben, wo es ihr Einkommen anzulegen hat. Das kommt einer Unterdrückung und Diktatur gleich. Ich frage mich, was lässt sich das deutsche Volk von diesem Spitzbuben noch alles gefallen? Hoffentlich können sie bei den nächsten Wahlen mitreden und diesem unflätigen und unfähigen, frechen, schädlichen Steinbrück abwählen. Das deutsche Volk verdient einen kompetenten, für das Volk denkenden und handelnden Finanzminister mit guten Ideen und positiven Fähigkeiten. Als Schweizer Bürger habe ich eine Wut im Bauch, dass der Spitzbube die Frechheit besitzt, ein vermeintlich "kleines Land" in aller Oeffentlichkeit in den Dreck zu ziehen und der Lächerlichkeit preiszugeben. Der Spitzbube soll bei mir vorbeikommen, ich hole nach, was seine Mutter an ihm verpasst hat!
Kommentare (2)
Comme d'habitude... l'Allemagne rend toujours les autres responsables de ses propres problêmes..... nous avons tous vu le résultat dans les années 40.....
Kommentar (1)
Als Deutscher kann ich den Verbal-Attacken und 'Rund-Um-Schläger' des Deutschen Finanzministers nur fassungslos gegenüber stehen.
Bedauerlich aber wahr, unsere Volksvertreter vertreten alles, nur nicht das Volk.
Kommentare (2)
Das Bundesdeutsche Schmierentheater hat wieder seinen obersten Komödianten auf die Bühne des finanzchaotischen Weltgeschehens geschickt. Heute probt er den europäischen Aufstand mit verbalen Cowboy und Indianerattacken, welche ihm nicht in das Drehbuch geschrieben wurden.
Bully Herwig hätte seine Freunde an Bundestagsabgeordneten die demnächst mit dem Mustang, anstatt mit dem vom Steuerzahler finanzierten Achtzylinder zur Debatte kämen. Alleine der bunte Kopfschmuck der farblich gestaltet, nach den politischen Flügeln im Bundestag abgestimmt wäre, wäre eine weitere Belustigung der Bundesdeutschen polit-romantiker für die Europapolitik schlechthin. Man verzeihe mir die Ironie, doch der Bundesfinanzminister mutiert zur Zeit zum Alleinunterhalter der Deutschen Politik. Er schadet damit dem Ansehen der Bundesrepublik Deutschland in der Öffentlichkeit. Übrigens ein Vergehen, nach dem jeder Deutsche Beamte gem. Beamtengesetz verurteilt würde.
Tom Renner
Schriftsteller
Kommentare (2)
Als Schweizer habe ich schon lange ein Konto auch in Deutschland. Ich sehe das nicht als Steuerbetrug, den ich habe das Geld erarbeitet und mit dem Lohn versteuert.
Also geht es doch niemanden etwas an, wieviel und wo ich mein Geld habe und was ich damit mache.
Egal ob ich es Spare oder verhure !
Kommentare (2)
Solange nicht alle Finanztransaktionen transparent gemacht sind, solange wird die Wirtschaft keine Wissenschaft sein.
Denn in der Wissenschaft werden ALLE Daten veröffentlicht.
Durch Korruption, Geheimnisse etc. wird die Wirtschaft leider immer noch nicht zu 100% mathematisierbar (was sie eigentlich schon längst wäre), und damit auch immer noch nicht automatisierbar und robotisierbar (sodass wir dann auch keine primitiven Bankmanager, sondern nur noch perfekte Roboter mehr brauchen werden).
Wirtschaft ist leider immer noch nur ein Gaunerspiel zwischen Arschlächern...
Kommentar (1)
Hallo Leuts.
was regt Ihr euch auf wenn mal einer die Wahrheit sagt.
Wo wir Geld verdienen ( eh nur die Banken bzw. Reichen ) da mokieren wir uns über die Wahrheit !!!
Wäre wenn bei uns die Steuern hinterzogen würden so das die Reichen immer reicher würden ?????????????????
So nicht und fertig !!!!!!!!!!!!!!
Da het der Steinbrück schon recht
Kommentar (1)
Die Schweiz nennt es Bankgeheimnis, der Rest der Welt nennt es Beihilfe zu Betruges, Hehlerei und Geldwäsche.
Daruf basiert der Wohlstand in der Schweiz. Weder hat die Schweiz bedeutende Industrien, noch sonst irgendeine relevante Wohlstandsquelle.
Die Schweit z ist und war seit jeher Helfershelfer der Kriminellen dieser Welt, die Billionen an dreckigen Fränklis und damt Wohlstand erzeugten.
Steinbrück, die USA und jeder, der iM bankwesen arbeitet, weiss diese Tatsache. Es stinkt gewaltig unterm Sauberschweiz Imgage. Auch ein reicher Dealer ist vor allem ein Dealer...
Kommentar (1)
Werter Herr Siegbert
zu ihren haltlosen Behaupungen ein paar Zahlen, die sie vieleicht dazu bringen etwas differenziertere Meinungen zu äussern.
Die Schweiz hat sehr wohl eine eigene Industrie. So ist zum Beispiel der Export pro Kopf weit grosser als der des Exportwltmeisters Deutschland.
Das Bankengewerbe generiert nur 8,1% des BIP. und in allen Banken arbeite ca 120 000 Personen. Allein in der Maschinen und Elektroindustrie sind es fast 400 000. Im Handel über 630 00 etc.
In der Schweiz gibt es ca. 300 Banken, und die Anzahl der Banken die ausländisches Kapital anlegen sind weniger als 30.
Die gesparten Gelder in der Schweiz betragen pro ca. 68 Milliarden Franken. Diese Summe reicht für alle Hypotheken und Investitionen. Wir sind auf aussländisches Geld nicht angewiesen.
Kommentar (1)
So ein Quatsch Herr Siegbert Frei.
Kein Land der Welt hat so ein strenges Geldwäschegesetz wie die Schweiz.
Da überweist mir jemand aus dem Ausland 200.- weil er etwas ü ber ebay bei mir gekauft hat und ich muss bei der Bank vortraben um zu melden wieso die Person mir 200.- überweist.
Die Herren mit den Dicken Koffern voller Geld kommen schon lange nicht mehr in die Schweiz, sondern fliegen auf die Caymann Inseln, oder die Britischen Kanalinseln.
Aber die Milliarden welcher der Steuerzahler jetzt für die Banken buttern darf, wird er nie mehr sehen, weil ja unsere Liebe Frau Bundesrätin den Herrn Steinbrück ja noch unterstützt.
Kommentare (2)
Einfach traurig wie tief die Politik in Deutschland gesunken ist. Für mich ist es nicht das Bankengeheimnis das von der deutschen Regierung kritisiert wird, über solche Sachen kann man einen anständigen Dialog führen und nach gangbaren Lösungen suchen. Was mich sehr betroffen macht, ist die Kriegs- und Folterretorik mit der einige deutsche Politiker über die Schweiz herfallen, wie:
Solche Probleme hat man früher mit Soldaten gelöst, mit Zuckerbrot und Peitsche, Kavallerie und Indianer, Ross und Reiter beim Namen nennen, und neuerdings noch, wer nicht macht was wir wollen dem muss man das Folterwerkzeug zeigen. Solche Aussagen klingen fast wie eine Kriegserklärung in meinen Ohren, und das gegenüber einem Nachbarstaat im Jahre 2009. Ich finde diese Entwicklung sehr bedenklich und auch gefährlich. Bitte lasst das Säbelrasseln.
Kommentar (1)
|
UmfrageSoll die Parteiführung der SVP zurücktreten?
Archive KategorienCreative CommonsKalender
Getaggte ArtikelVerwaltung des BlogsPowered by |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||