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Finanzkrise UBS Debakel der Bund und was die Jugend daraus lernt Blog bundeshaus.ch
Montag, 20. Oktober 2008Finanzkrise UBS Debakel der Bund und was die Jugend daraus lerntTrackbacks
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Kommentare
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Ja, da kann ich Ihnen nur recht geben. Ich persönlich bin nicht einmal gegen die finanzielle Unterstützung der UBS.
Aber bestimmt gegen die Auszahlung weiterer Boni.
Also nur eine Finanzspritze mit klar definierten Auflagen. Eine klare und eindeutige Bedingung wäre, bestimmt keine Boni mehr auszahlen wenn man es sich nicht leisten kann. Auch sollten diese, welche die Verantwortung für dieses Desaster tragen, zur Rechenschaft gezogen werden. Auch müssten sie die zu unrecht bezogenen Boni zurückbezahlen.
Kommentar (1)
Wer's glaubt wird selig: angeblich wollen jetzt die UBS Manager 33 mio Fr. zurückzahlen.
Das dürfte nur dem Zins der Summe entsprechen, die sie eh durch Insidergeschäfte verdient haben
Denn wie immer gilt seit den alten Affen: in Wirtschaft, Politik und Juristerei werden nur diejenigen selektiert, die perfekt lügen können - denn wer weiss, was wirklich hinter unserem Rücken ausgehandelt wird.
Im übrigen sind die 33 mio lediglich eine läppische Summe angesichts der ca. 100 mio, die dieselben Manager in den letzten Tagen durch Insidergeschäfte verdient haben dürften...
Nochmals: der Grundsatz in Politik und Wirtschaft ist: lügen, lügen, lügen...
Kommentar (1)
Wie kann es sein dass eine Bank die 25 Fr. Eigenkapital besitzt einen Kredit von 100 Fr. geben kann um damit noch 10 Fr Zins zu verdienen? Zins ist die Entwertung realer Arbeit und realer Werte, Zinseszins die Pervertierung davon. Die Ärmsten dieser Welt bezahlen dafür und wir anderen befinden uns seit Jahren auf der Suche nach diesem 'verschwundenem' Geld.
Die einfachste Methode wäre wohl die Abschaffung des Privateigentums und eine soziale Verteilung der existierenden Güter. Damit wäre der grösste Teil der Ungerechtigkeit auf dieser Welt beseitigt, die Kriminalstatistiken würden auf nahezu Null sinken, Hunger würde der Vergangenheit angehören und der Zerstörung dieser Welt wäre Einhalt geboten.
Aber was träume ich da? Wie wir alle sehen wird das jetzige Geld- und Zinssystem von nahezu allen Regierungen tatkräftig unterstützt, weitere Schulden werden gemacht, noch mehr Zins und Zinseszins wird versprochen. Es wird Geld welches real gar nicht existiert verteilt ohne über die Folgen nachzudenken. Es wird alles getan um dieses System aufrecht zu erhalten bis der absehbare Supergau wirklich eintrifft. Es sind vor allem die Profiteure die erfolgreich von diesem verrückten Geldsystem ablenken. Von Einsicht oder Verantwortungsgefühl keine Spur. Irgendwann ist kein Geld mehr da um die Zinsen zu bezahlen da hilft die Kritik an den bekannten Unzulänglichkeiten der Menschen wenig. Es ist nur ein Frage der Zeit bis dieses Betrugssystem zusammenbricht und dann, die Geschichte hat's gezeigt, sind Aufstände und Revolutionen an der Tagesordnung. Und ein revolutionärer Kampf gegen das Kapital wird eine verlustreiche und blutige Angelegenheit. Ich hoffe dass ich das nicht mehr miterleben muss.
Und hier wird nun versucht die Jugend zu verantwortungsvollen Sklaven des Zinssystems zu machen anstatt dass man sich Gedanken über das System selber macht. Man betreibt ausführliche Symptombeschreibungen und frönt der über Jahre gewachsenen Kultur der Pflästerlipolitik.
Kommentar (1)
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