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Bundesrat Samuel Schmid kommt nicht aus den Schlagzeilen Blog bundeshaus.ch
Freitag, 29. August 2008Bundesrat Samuel Schmid kommt nicht aus den SchlagzeilenTrackbacks
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Kommentare
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sind sie also der ansicht, dass gerade ein politiker in solch anspruchsvoller position weiter im gleichen stil ungestraft für sich und seine pension wursteln kann? nein, denn würden einstellung und fähigkeiten stimmen, hätten wir in der tat kein derartig ausuferndes polit-theater!
Kommentar (1)
Herr Samuel Schmid scheint ja wirklich unumgänglich stur zu sein.
Wie kann er nur denken, dass man ihn nach all der unerträglichen
Lügen noch im Bundesrat sehen will. Er ist eine Schande. Er hat ja sein Amt gar nicht ernst genommen und jetzt will er dem Volk weis machen, er wolle uns weiter dienen. Ein Hohn. Und ich finde es ekelhaft, dass man immer und immer wieder auf der SVP herumhackt. die SVP gehört endlich wieder in den Bundesrat. Wie war der Coup schon wieder mit Frau Widmer- Schlumpf? Eine Schweinerei nach der andern. Wenn Schmid geht, kann man endlich wieder zu den Sachgeschäften gehen, vorher nicht. Also verschwinden Sie Herr Schmid, ich kann ihr Gesicht nicht mehr sehen -überall bei Sportveranstaltungen tauchen sie auf - wir Sportler wollen keinen Lügner der uns zuschaut.
Kommentar (1)
Werter/e Staub-Fischer
Ich denke wir Sportler betreiben Fairplay, doch Ihre Zeilen sind alles Andere als Fairplaywürdig!!!
Herr Schmid und Frau Widmer-Schlupf werden als schwarze Schafe hingestellt. Ich möchte ja nicht wissen, wieviel Dreck all diese Leute am Stecken haben die fordern, dass sich die Beiden von der politischen Bühne entfernen sollen. Ich wünsche den Beiden viel Kraft und Ausdauer diese stürmischen Zeiten durchzustehen.
Ein wirklicher Sportler aus dem Berner Oberland
Kommentar (1)
was ich sehr sehr leidig und mittlerweile typisch für uns Schweizer finde ist, dass es wohl in unserem Bundeshaus nicht mehr darum geht, das Beste zum gemeinsamen Gelingen und zum Wohl aller beizutragen.
Es scheint mir, als haben wir in unserem Bundeshaus einen klassischen, schweizerischen "Bein-pinkel-Prozess" am laufen. Zuerst Blocher, weil dieser sagt was er denkt, dann Calmirey - wer weiss um was es dort ging, und nun Schmid. Jedoch keine Probleme/Herausforderungen lösen.. Jeder für sich, keiner für Alle..
Man sollte das Parlament wohl austauschen um immerhin wieder zur Sachlage zu kommen. Was macht es für einen Sinn, stendig auf Personen herumzureiten, die guten Taten unter den Teppich zu kehren, die eigentliche Materie bei Seite zu lassen und dafür aber die Fehler in den Himmel zu erheben ?
Die FA18 Frage finde ich auch nicht das wahre. Jedoch beim Schutz unserer Truppen mittels Modernisierung der Fahrzeuge: "Ganz klar Ja". Egal von wem das kommt.
Ansonsten können wir ja mal einige Parlamentarier in einem Standartmilitärfahrzeug durch eine Krisenregion schicken. Mal schauen wie lange es geht, bis die Fahrzeuge gesichert werden.
Und zudem, wieso ist es bei uns möglich, dass es bei Unterkünften für Militärangehörige heisst, dass sei für Asylbewerber unzumutbar ? Für unsere Amreeangehörige jedoch nicht. Diese müssen ja.. da es Schweizer sind..
Somit schliesst sich der Kreis mit : "Jeder für sich, Alle gegen Jeden"
Wo ist das Gemeinsame geblieben ?
Kommentare (2)
Durch diesen Fehlentscheid, politisieren die Parteien, vorallem die SVP, SP und Grünen, wieder einmal total an unserer nationalen Sicherheit vorbei!
Wann begreift man endlich, das persönliche Abrechnungen, nicht in so wichtige Geschäfte, wie die Instandhaltung unserer Armee und vorallem der Luftwaffe gehören!
Schämt euch wieder einmal, es ist fast wie im Kindergarten.
Leider ist Dr. Christoph Blocher nicht mehr Bundesrat, denn er war der Einzige, der sich traute, die Missstände ans Licht zu bringen.
Kommentar (1)
Ich muss Ihnen im Bezug auf Herrn Blocher zustimmen Herr Haldemann. Ja Herr Blocher zeigte uns Tatsachen und wollte seinen Worten Taten folgen lasse, aber er folgte dem falschen Weg!!! Man kann ein Land mit solch schwachsinnigen Ideen nicht vorwärts bringen (wie er immer hatte), oder ist das etwa realistisch zu sagen, dass nur 18% Ausländer in der Schweiz leben dürfen? Wir leben im Jahre 2008 und die Schweiz hat mittlerweile sehr viele Menschen aus anderen Kulturen die hier ihr zuhause gefunden habe, klar haben wir Probleme die zu lösen sind, aber wie gesagt zu lösen. Wir müssen jetzt tatkräftig werden und nicht nur darüber sprechen und die Bundesräte kritisieren, wir leben in einem freien Land und jeder CH-Bürger kann eine Initiative starten...jeder Mensch hat eine Chance verdient, nuzt er sie aber nicht so kann man nicht sagen die schweizerische Bevölkerung sei rasistisch, wenn man straffällige Ausländer des Landes verweist!!!
Kommentar (1)
Der Ausländernateil von 18% wäre imerhin mal ein Ansatz. Schulklassen in welchen die Hälfte der Schüler kaum die Landesprache spricht, ist doch wohl auch nur in der Schweiz möglich. Das der einheimische, mit CH-Namen etc. bei einem IV-Antrag, Erwerbslosenunterstzüung oder einfach nur Unterstützung allgemein Jahre auf Hilfe in seinem eigenen Land warten muss, gibts auch nur hier (zahlreiche Fälle von z.B. Müttern mit mehreren Kindern, nach 10 Jahren suchen sie eine Stelle, finden diese nicht, melden sich an, werden zum Teufel gejagt. Schweizer Patienten beim Zahnarzt, Vater arbeitet auf dem Bau, Mutter ist Hausfrau, ein Zahn müsste saniert werden, geht nicht. Arzt-Operationen welche nicht obtimal liefen, der Patient nun praktisch blind ist, gleichgewichtsstörungen hat, bekommt nach 2 Jahren endlich mal eine IV. Von diesem kleinen Betrag muss er aber fast die Hälfte der AHV abgeben... Halloo !!).
Es kommt mir so vor, dass jeder der einen ausländischen Namen hat, kaum die Landessprache spricht etc. von unserem Sozialsystem profitiert. Jedoch nicht der rechtschaffende schweizer Bürger. Dieser muss betteln gehen, damit man ihn unterstützt und wenn er grosses Glück hat, vielleicht.
Blocher macht immerhin seinen Mund auf und spricht die Dinge an. Er ist/war aber doch der Einzige der den Mut dazu hatte.
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