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Samuel Schmid steht zu Roland Nef Blog bundeshaus.ch
Samstag, 19. Juli 2008Samuel Schmid steht zu Roland NefTrackbacks
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Kommentare
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Kommentar militärisch kurz:
Schmid bleibt ein Versager, Nef ist ein Rohrkrepierer, beide gehören in die Versenkung.
Blocher könnte VBS ausmisten und Ordnung schaffen.
Kommentar (1)
Sehr geehrter Hr. Paul Müller
Versager - Rohrkrepierer wie viele Jahre waren Sie in der
Baumschule? Blocher ist Geschichte, so Sie dies noch nicht wissen. Ich glaube mit Ihrer Wortwahl bringen wir im Bundeshaus auch keine Ordnung an den Tag.
Kommentar (1)
Nach der Lektüre der heutigen Ausgabe der SonntagsZeitung, ist meiner Ansicht nach sowohl Roland Nef als auch Samuel Schmid "absolut nicht mehr tragbar"!!
Abdruck aus der SonntagsZeitung von heute den 20.07.2008 ->
Das Stalking-Protokoll
Vorwurf: Roland Nef habe im Namen seiner Ex-Partnerin auf Sexinserate geantwortet. -> Bern - In der Zeit nach dem 21. September 2006 wurde die Frau von Männern kontaktiert, die Sex mit ihr wollten. Sie riefen sie auf ihrem Handy und auf dem Festnetz an, Einzelne läuteten an ihrer Haustür. Grund für diese Belästigungen: Roland Nef, ihr ehemaliger Lebenspartner und heute Armeechef, habe in den Septemberwochen 2006 auf Sexinserate im Internet geantwortet - und zwar in ihrem Namen und mit ihrem Bild. Das erzählte die Frau am 27. September 2006, als sie auf dem Polizeiposten der Zürcher Hauptwache Urania Anzeige gegen Nef wegen Nötigung erstattete. In der Folge wurde sie von der Polizei mindestens dreimal zum Sachverhalt befragt. Die Staatsanwaltschaft führte dann am Wohnort und am Arbeitsort von Nef Hausdurchsuchungen durch.
Schwierigkeiten gab es laut den Aussagen der Anzeigeerstatterin schon vorher. Im März 2005 trennte sich das Paar nach einer dreieinhalbjährigen Beziehung. Danach soll Nef seine Ex-Freundin über 18 Monate hinweg mit SMS, E-Mails, anonymen Briefen und Postkarten bedrängt haben. Er soll ihr zum Teil auch nachgestellt haben.
Im Frühling 2006 suchte sie Hilfe bei der Stalking-Beratungsstelle der Polizei. Laut der Stadtpolizei Zürich ist Stalking das, was «im Allgemeinen als Psychoterror bezeichnet wird: Immer wiederkehrende masslose Belästigungen in unterschiedlicher Intensität». Nefs ehemalige Lebenspartnerin nahm auch psychologische Hilfe in Anspruch. Erst als die Frau ihren Ex-Partner nach der Geschichte mit den Sexinseraten anzeigte, hörten die Belästigungen auf.
Roland Nef will die jetzt publik gemachten Vorwürfe auf Anfrage der SonntagsZeitung nicht kommentieren.
Zur Erinnerung: Am 8. Juni wählte ihn der Gesamtbundesrat denn auch zum Armeechef - ohne Kenntnis des laufenden Strafverfahrens.
Pikant: Schmid hatte sich bezüglich baldiger Einstellung des Verfahrens allein auf das Wort des Angeschuldigten verlassen und sich damals wie heute nicht für die Details zu den Vorwürfen interessiert. Zum Zeitpunkt der Wahl hatte die Ex-Partnerin von Nef noch keine Desinteressenerklärung unterschrieben, Schmid und Nef hatten demnach keinerlei Garantien, dass die Sache bald vom Tisch sein würde.
«Trennungs-Stalking» gilt als häusliche Gewalt
Unter Druck hat sich der Armeechef letzte Woche den Vorwürfen gestellt und Fehler zugegeben. «Ich habe nicht immer besonnen gehandelt», erklärte er am letzten Donnerstag vor den Medien. Die Ablösung von seiner ehemaligen Lebenspartnerin sei ihm schwer gefallen, aber: «Wir haben uns die Hände zur Versöhnung gereicht.»
Zwei Tage zuvor liess er über seine Anwältin ausrichten, dass es sich hier nicht um einen Fall von häuslicher Gewalt handle. Im Zürcher Gewaltschutzgesetz steht es allerdings anders: Dort wird das sogenannte Trennungs-Stalking - «mehrmaliges Belästigen, Auflauern oder Nachstellen» - als häusliche Gewalt bezeichnet.
Nef gab letzte Woche auch bekannt, dass er seiner ehemaligen Partnerin Wiedergutmachung bezahlt habe. Das Verfahren sei nach Artikel 53 des Strafgesetzbuchs eingestellt worden. Interessant: Artikel 53 kommt nur zur Anwendung, wenn der Täter geständig ist. Das bedeutet: Roland Nef hat die Vorwürfe gegenüber der Polizei und der Staatsanwaltschaft nicht oder höchstens in begrenztem Ausmass bestritten.
VBS-Chef Samuel Schmid will zu den allerneusten Enthüllungen keine Stellung nehmen. Weil er keine Möglichkeit habe, das Dossier einzusehen, kenne er die Details zu den Vorwürfen nicht, sagte Schmid am Freitag in Bern vor den Medien.
FALSCH!! Die SonntagsZeitung legte ihm nämlich am 27. Juni 2008 die Fakten zu den Anschuldigungen vor - gut zwei Wochen vor der Publikation des ersten Artikels zur Akte Nef.
*
Kommentare (2)
Herr Borel, sie nennen hier endlos Fakten, die wohl allen interessierten Bloggern klar sind. Dennoch vielen Dank.
Schauen Sie. Chef der Armee gibt es in der Schweiz nur einen.
Roland Nef gillt als äusserst fähig und ist erstaunlicherweise von nahezu allen Kadern "getragen". Das ist bemerkenswert positiv.
Sie freuen sich darüber, dass die Sonntas Zeitung nun negative Fakten enthüllt hat und die Presse diese während fast 14 Tagen auswallt. Sie freuen sich darauf, dass Bundesräte und Armeechefs sich vor allem mit Pressemeldungen beschäftigen müssen.
Finden Sie das gut wirklich gut? Finden Sie es OK, dass ein sehr fähiger CDA deshalb gehen muss? finden Sie gut, dass die Presse diesen Skandal "gewinnt"? Finden Sie es OK, dass unser Land, Bundesrat und CDA damit während 14 Tagen beschäftigt werden?
Fanden Sie es auch schlecht, dass Joschka Fischer Aussen-minister wurde? Wäre schön endlich zu erfahren, was Ihnen daran Freue macht. Und... ein kleines Geheimnis unter uns: Glauben Sie nicht alles was in den Zeitungen steht!
Kommentar (1)
Grüezi lieber Herr Badertscher. Sicher bin auch ich davon überzeugt, dass Herr Nef ein absolut kompetenter Armeechef ist (resp. bald...war); okay! Aber in einer solchen Position muss man auch ein Vorbild sein der Truppe gegenüber, und was er sich mit dem scheusslichen Terror gegenüber seiner ehemaligen Lebenspartnerin geleistet hat, (= sexhungrige Männer auf sie gehetzt!!), darf man unter KEINEN Umständen verharmlosen, wie Sie es ja ganz offensichtlich tun! Übrigens, auch dieser Herr Kägi ist ja in dieser Hinsicht absolut gleicher Meinnung... Von einer sog. "Schlammschlacht" kann daher überhaupt KEINE Rede sein, sondern dies sind jetzt halt leider, leider "NACKTE TATSACHEN", die die SonntagsZeitung in seinen zwei letzten Ausgaben publiziert hat...oder glauben Sie denn ganz im Ernst, dass Herr Nef bis zum 20. August in der Lage sein wird den Beweis zu erbringen, dass alles erlogen ist...wie zB der original Abdruck des Protokolls, das bei der Polizeiwache Urania durch seine ex Partnerin "offiziell" unterschrieben wurde?? Herr Badertscher: Stecken Sie doch bitte jetzt nicht den Kopf in den Sand, sondern akzeptieren Sie die Tatsache, dass halt Herr Nef offensichtlich das weibliche Geschlecht als absolut "minderwertig" betrachtet und somit NICHT das "moralische" (also nicht "militärische") Rüstzeug mitbringt, um unsere Wehrmänner und vor allem aber unsere...Wehrfrauen zu kommandieren!!
Kommentare (2)
Die wahren Schuldigen in dieser Schmierenkomödie sind die Damen und Herren der vereinigten Bundesversammlung, die als Trotzreaktion unfähige Bundesräte ohne nennenswerten Leistungsausweis wählen!
Kommentar (1)
Schmid hat in Bezug auf die Kommunikation schwere Fehler begangen und versucht nun auf Kosten des Armeechefs seine Haut zu retten. Zu den Fehlern:
1. Krisenkommunikation ist Chefsache
2. Daraus folgt, dass Schmid seinem Armeechefs unverzüglich nach bekanntwerden der gegen jenen erhobenen Vorwürfe ein Redeverbot hätte erteilen müssen.
3. Er (Schmid) hätte dann höchstpersönlich gegenüber den Medien Red und Antwort stehen müssen und zwar wie folgt:
Sich nicht zu den gegen Nef erhobenen Vorwürfen im Detail äussern sondern sich dabei auf das Amtsgeheimnis berufen. Nur informieren was wirklich notwendig ist.
Vorteil: Nef hätte sich nicht selber blamiert (Information auf Raten ist schlecht und die Anzeige gegen den Blick erst recht) und Schmid hätte das Heft in der Hand behalten indem er nur kommunizieren hätte können, was er hätte kommunizieren wollen.
Mit dem was er gestern gesagt hat, hat er Nef den Boden unter den Füssen weggezogen. Jetzt bleibt Nef nur noch eines übrig, auspacken und sich dabei womöglich selber blamieren oder aber schweigen und zurücktreten.
Ich rate ihm zu schweigen und zurückzutreten. (so hart das auch ist). Weshalb rate ich ihm das? Weil er sein Amt ohnehin verliert (auch wenn er informiert) und weil es die Leute nichts angeht, was zwischen ihm und seiner ehemaligen Partnerin vorgefallen ist.
Kommentar (1)
Frage an "alle": WARUM spricht eigentlich "jedermann" von einer "Lynn S."?? Dabei heisst doch Roland Nefs ex Partnerin...Pamela Stahel! Nur die Weltwoche" zitiert in ihrer neusten Ausgabe (Nr. 30 vom 24. Juli 2008 auf Seite 13 = 3x in der linken Spalte) ihre Initialen korrekt mit "P.S." (!).
Kommentar (1)
Es ist klar aus Schutz der Persönlichkeit. Aber ich habe genau dies auch herausgefunden und zwar mit einer einzigen simplen Google-Suche...!
Kommentar (1)
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