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Roland Nef - Chef der Armee - Rufmord Blog bundeshaus.ch
Donnerstag, 17. Juli 2008Roland Nef - Chef der Armee - RufmordKommentare
Ansicht der Kommentare:
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Die Hysterie nimmt ihren Lauf. Dass die Kampagne immer noch andauert, ist unglaublich. In diesen Moment bräuchte das Land, was die Armee hat: Eine glaubwürdige Führung. Diese gehört nun endlich auf den Plan, um unmissverständlich zu zeigen, dass es nicht möglich ist, dass ein paar armselige Journalisten die Politik und Armeeführung eines Landes aus reiner Langeweile schädigen können.
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An Matthias Badertscher. Aber, aber: Spätestens nach der gestrigen Lektüre der SonntagsZeitung, hätten Sie doch "etwas gescheiter" werden müssen!! Na ja, wie es dem auch sei: Bin nun echt gespannt auf die neuerliche Pressekonferenz von Samuel Schmid heute Nachmittag, und HOFFENTLICH wird dabei endlich mitgeteilt, ob nun eine oder gar beide "Angeschossenen" ihren Hut nehmen!!
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Herr Borel. Für mich steht in der ganzen Angelegenheit der schützenswerte Bereich des privaten im Vordergrund. Ich stelle mir die Frage: Woher kommen die Informationen? Akten aus einem Polizeirapport sind nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt!!
Fact ist: Hier wird eine persönliche Abrechnung inszeniert!! Es ist zu hoffen, dass Herr Nef die Kraft hat diesen Anfeindungen paroli entgegen zu halten. Unser Presserecht müsste neu definiert werden. Die Presse müsste in Zukunft zu den Informationsquellen Auskunft geben. Was hier abläuft ist die Auslegung einer falsch verstandenen Pressefreiheit.
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An Herr Borel: Sie gehen also davon aus, gescheiter zu sein, weil Sie die Sonntags Zeitung lesen. Na ja, wie dem auch sei. In Ihrem Kommentar ist denn auch leider nicht ersichtlich, um was es Ihnen geht. Aber als fleissiger Zeitungsleser haben Sie sicher ein sachliches Argument dafür, weshalb in der über einer Woche andauernden Schlammschlacht niemals Nef's Arbeit thematisiert wird. Lesen Sie Herr Kägis Kommentar oder fragen Sie irgend eine Person, die beruflich mit Nef zu tun hatte. Sie werden staunen, wie positiv die Kommentare sein werden. Aber Ihnen geht es ja schliesslich darum negativ zu sein, oder? So gefällt es ihnen, wenn jemand plötzlich und ansatzlos demontiert wird.
Schauen Sie sich lieber Wrestling oder Gladiatoren-Filme an!
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Herrn Korpskommandant Nef kenne ich seit vielen Jahren. Gemeinsam haben wir diverse militärische Kurse besucht. Ich bin offen gestanden erschüttert. dass einer der fähigsten Offiziere, die mir je begegnet sind, nun derart in den Medien fertig gemacht wird. Auf der anderen Seite: Wie kann es sein, dass ein derart brillanter Mensch im Privaten Dinge tut, die weit über ein Kavaliersdelikt hinausreichen. Gerade von einem Offizier ist dies nicht zu akzeptieren. Hier spielt sich eine grosse menschliche Tragödie ab - für restlos alle Beteiligten!
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Da kann ich nur bemerken:
"Sage mir mit wem du gehst und ich sage dir wer du bist."
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Guete Morge lieber Herr Badertscher. Sicher bin auch ich davon überzeugt, dass Herr Nef ein absolut kompetenter Armeechef ist (resp. bald...war); okay! Aber in einer solchen Position muss man auch ein Vorbild sein der Truppe gegenüber, und was er sich mit dem scheusslichen Terror gegenüber seiner ehemaligen Lebenspartnerin geleistet hat, (= sexhungrige Männer auf sie gehetzt!!), darf man unter KEINEN Umständen verharmlosen, wie Sie es ja ganz offensichtlich tun! Übrigens, auch dieser Herr Kägi ist ja in dieser Hinsicht absolut gleicher Meinung... Von einer sog. "Schlammschlacht" kann daher überhaupt KEINE Rede sein, sondern dies sind jetzt halt leider, leider "NACKTE TATSACHEN", die die SonntagsZeitung in seinen zwei letzten Ausgaben publiziert hat...oder glauben Sie denn ganz im Ernst, dass Herr Nef bis zum 20. August in der Lage sein wird den Beweis zu erbringen, dass alles erlogen ist...wie zB der Original-Abdruck des Protokolls, das bei der Polizeiwache Urania durch seine Ex-Partnerin "offiziell" unterschrieben wurde?? Herr Badertscher: Stecken Sie doch bitte jetzt nicht den Kopf in den Sand, sondern akzeptieren Sie die Tatsache, dass halt Herr Nef offensichtlich das weibliche Geschlecht als absolut "minderwertig" betrachtet und somit NICHT das "moralische" (ich meine also dabei keineswegs das "militärische") Rüstzeug mitbringt, um unsere Wehrmänner...vor allem aber unsere...WehrFRAUEN zu kommandieren!!
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Ich bin ganz Ihrer Meinung Nef ist Opfer eines politischen Ränkespiels rund um den Sitz von Bundesrat Samuel Schmid und einer Medienhetzkampagne geworden.
Er wird wegen eines möglichen Pipifatzvergehens abgeschossen und auf dem Altar der Pseudomoral geopfert. Dabei wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt, was gemäss Art. 53 des StGB nur bei Vergehen, welche ein geringes Interesse des Geschädigten beinhalten möglich ist!
Auf der anderen Seite haben wir Raymond Cron, der trotz Verurteilung wegen "Urkundenfälschung" und "ungegtreuer Amtsführung" immer noch Chef des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) ist und offenbar bleiben kann.
Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
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Also, wenn jetzt noch jemand Roland Nef als Opfer der CH-Presse sieht, dem kann ich wahrlich nicht mehr helfen!!
Hier der relevante Abdruck aus der heutigen Internet-Ausgabe des Blicks (Übrigens: Auch der Tages-Anzeiger erwähnt diesen allerneusten Sachverhalt auf seiner Webseite!):
""Und jetzt zeigen BLICK-Recherchen: Im September und Oktober 2006 tauchten auch regelrechte Sex – Inserate im Namen von Lynn S. auf. Darin wurde die zierliche Frau als sexgierige Pornokönigin dargestellt. Innerhalb von drei Wochen mindestens 55 Mal. Für jedermann ersichtlich.
Der Verfasser der Inserate war nicht zimperlich. Lynn S. sei eine «tolle Bläserin», steht etwa. Besonders zynisch: Die 50-Jährige ist Querflötistin.
Unter jedem Sex-Inserat steht der volle Name von Lynn S. sowie ihre Handy- und Festnetznummer. Unter einigen auch ihre Zürcher Wohnadresse.""
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Das es hier Herren gibt, die diesen Chef der hiesigen Armee noch decken, ist unerhört. Dieser feine Herr hat einer Frau brutal Unrecht getan. Niemand spricht hier von den fatalen psycho-sozialen Folgen des Opfers. Männer, die solches begehen, gehören umgehend an den Pranger gestellt. Bei uns in Deutschland hätte der keine Gnadenfrist erhalten, sondern wäre fristlos entlassen worden. Ihr Schweizer seid eine antifeministische Macho-Heuchlergesellschaft. Sorry, für meine Offenheit, aber es muss sein.
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Oioioi Frau Schröder. Ihr Satz "Die Schweizer sind also eine antifeministische Macho-Heuchlergesellschaft" ist ja wohl wirklich lustig. Ihr Deutschen habt's einfach schon drauf mit dem Humor!
Umso toller, dass die euch die meisten Hochqualifizierten zu uns abwandern, gell. Arbeiten Sie denn auch in der schönen Schweiz?
Schreiben sie doch noch mehr lustige Sachen und fragen Sie sich, weshalb Deutsche keine EM-Fähnchen an ihre Autos zu hängen wagten!
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Ich arbeite als Psyhologe schon seit Jahren mit Stalkern. Der Fall Nef überrascht mich nicht. Ich halte diesen Mann aber für stark angeschlagen und letztlich in hohem Grade labil. Typischerweise ist der Stalker charakterlich und psychosozial auch generell wenig gefestigt, sprunghaft und ausgeprägt egozentrisch mit grossen Defiziten in der Persönlicheitsentwicklung. Gerade bei Nef muss davon ausgegangen werden, dass sei Verhältnis zum anderen Geschlecht von Komplexen und Minderwertigkeitsgefühlen durchsetzt ist. In dieser extremen Art des Stalking sind auch Auswüchse bis hin zu physischer Gewalt an der verhassten Frau möglich. Dieser Mann gehört therapiert und dringend unter Aufsicht, andernfalls Rückfälle nur eine Frage der Zeit sind. Es erstaunt, dass er es bis an die Spitze einer Armeee gebracht hat.
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Werter Herr Kollege Grünberg, also ich muss doch bitten; wie könne Sie hier bloss einen derartigen Unfug behaupten. Ihr Psychogramm ist wissenschaftlich unhaltbar, stümperhaft und letztlich brandgefährlich. Ihre Methodik ist übrigens in Fachkreisen nicht unumstritten. Klar ist doch, dass Nef eben gerade nicht der typische Stalker ist. Dahint steckt zuviel Systematik, Planung und Zielgerichtetheit. Was mich an Nef irritiert ist die emotionale Kälte, mit der er vorgeht. Trotz Risiko des Entdecktwerdens und der massiven Konsequenzen (Job- und Statusverlust) geht er kalt dieses Risiko ein. Dies macht den Fall einzigartig. Ich halte Nef immer noch für gefährlich und hoffe, dass das Opfer geschützt wird. Er wird nun seinen ganzen Frust auf diese Person proijizieren. Horror.
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Zumindest eines dieser Inserate habe ich selbst auf www.Rotlichtforum.ch gesehen und darauf angerufen (wusste ja nicht dass es sich um diese Angelegenheit handelt). Als ich dann eine wütende Frau am Telefon hatte, die sich beklagte, wusste ich ganz schnell, dass sich da irgendwer einen Scherz erlaubt hat. Hätte allerdings dann doch nicht gedacht, dass es sich gleich um einen Menschen mit solch hohem Rang handelt! Eine Frechheit, die Frau tut mir echt leid. Möglicherweise wird auf der Webseite noch darüber diskutiert, ich weiss nicht...
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Frage an "alle": WARUM spricht eigentlich "jedermann" von einer "Lynn S."?? Dabei heisst doch Roland Nefs ex Partnerin...Pamela Stahel! Nur die Weltwoche" zitiert in ihrer neusten Ausgabe (Nr. 30 vom 24. Juli 2008 auf Seite 13 = 3x in der linken Spalte) ihre Initialen korrekt mit "P.S." (!).
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Wie auch immer Du das rausgefunden hast, es gibt mittlerweile einige von uns, die wissen, wer die Freundin war. Es macht aber keinen Sinn die Frau jetzt durch den Cacao zu ziehen. Es gibt keinen Fall Nef mehr, dass müssen er und seine Ex klären. Der Fall ist nun nur noch ein Fall Schmid.
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Ja, da hast du natürlich absolut recht; lieber Daniel!
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Gewalt jeglicher Art ist nie, NIE Privatsache...JedeR muss sich an einer vernünftigen und friedlichen Gesellschaft beteiligen, Nef hat als öffentliche Person darin ein Vorbild zu sein.
Ich möchte von den (sehr, sehr wahrscheinlich) meist konservativen, rechts-bürgerlichen Leuten, die Nef deckten, hören, ob sie auch für Herrn Gadaffi Junior so schonende Worte finden...
Auf jeden Fall bin ich vom angeblich aufgeklärten, demokratischen Land Schweiz recht enttäuscht...ich dachte, der Fall Nef würde zu differenzierteren Diskussionen über Gewalt führen(v. a. auch Patriarchatskritik und Gewalt gegen Frauen).
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Gestern hat Bundesrat Samuel Schmid in einer aussführlichen Pressekonferenz Stellung genommen zu all den berechtigten und unberechtigten Vorwürfen bezüglich Roland Nef. Ich bewundere seine Sachlichkeit und Präzision in der Argumentation. Bei vielen Fragen Kommentar (1)
Aufgenommen: Jul 19, 09:33