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Rücktritt- und Ausschlussforderungen gegen Bundesrätin Evelyne Widmer Schlumpf Blog bundeshaus.ch
Freitag, 4. April 2008Rücktritt- und Ausschlussforderungen gegen Bundesrätin Evelyne Widmer SchlumpfTrackbacks
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Kommentare
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Super, kann ich nur unterstützen.
Die SVP steht halt zu Ihrem Wort und zieht das durch, was sie angefangen hat.
Da wird die SVP im Thurgau bei den Grossratswahlen sicher noch weiter zulegen.
Mal schauen, wie lange sich Frau Sch-LUMP-f noch hält.
Ehrlich währt am längsten.
Kommentar (1)
ui, in disem blog wird es mir ja richtig trümmlig vor lauter werbung, buttons, feeds und anderem firlefanz...bin ich der einzigen dem dies so geht?
Kommentar (1)
Ja, ja, die SVP-Mannen stehen zu ihrem Wörtchen.... sie haben schon zwei Frauen gebodigt und die dritte soll nun Evelin Widmer Schlumpf sein und die vierte Doris Leuthart. Ich schäme mich als Mann für meines gleichen und hoffe, dass die CH- Frauen, die eigentlich ja die Mehrheit hätten als Stimmbürgerinnen sich dies von einer sogenannten "Volks"-Partei nicht nochmals bieten lassen.
Der Teil Volks wird ja nur gebraucht als saudumme Stimmbürger.
Es ist halt so , diesen Stimmbürgern gehts wie den Saatkartoffeln, die Augen gehen ihnen erst auf wenn sie im Dreck sind.
Kommentar (1)
Offenbar gibt es unter den SVP Anhängern gar viele, welche psychologische Stimmenfängerei von politischen Inhalten nicht zu trennen wissen und geschickten psychologischen Strategien auf den Leim gehen. Dies ist nicht nur bedauerlich, sondern auch eine gefährliche Entwicklung und es ist erschreckend, zu erleben, zu was sich grundanständige Schweizer unterdessen hinreissen lassen, wenn sie genügend Verschwörungstheorien suggeriert bekommen. Derlei schadet nicht zuletzt auch dem Ansehen der Schweiz. Ich schäme mich zutiefst für die SVP!!!
Kommentar (1)
Ja dann müsste Eveline Widmer-Schlumpf ja immer wieder als Bundesrätin gewählt werden. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger schwörte sie nicht nur einen Eid auf Einhaltung der Bundesverfassung sondern sie zeigt auch, dass es ihr wirklich ernst ist damit.
Als sie wirklich gewählt wurde, war sie ebenso überrascht wie Blocher, nur mit gegensätzlichen Emotionen. Der Dok-Film zeigt nur, dass sie wohl gewusst hat, dass ihr Name gehandelt wurde, aber sie war ja nicht die Einzige. Der LUMP sitzt woander.
Kommentar (1)
Wenn, die SVP keine bessere ARGUMENTE findet, wird mit allen Mittel sogar mit Mist herumgeworfen. Jedoch, wird in den nächsten Monaten und Jahren, schwerwiegendere Probleme auf uns zu kommen. Die WIRTSCHAFT und vorallem die BANKEN werden massive Verluste hinnehmen müssen. Da die WIRTSCHAFT schon lange vorgesorgt hat, wird sie sich in andere Länder begeben, oder haben schon lange ein zweites Standbein gesichert. Die schweizerischen Banken werden sich vermehrt mit der Singapore Bank oder anderen Banken zusammentun. Bis die SVP vom tiefen Schlaf erholt, hat die Wirtschaft schon lange Massnahmen getroffen, so dass sie weiter existieren kann. Dafür brauchen wir keinen Herr BLOCHER, Arbeitsplatzvernichter: Alusuisse verkauft an Alcan. Bravo, Herr Blocher, irgend wann gehen die Arbeitsplätze nach China oder Indien. Jedoch, vom Arbeitsplatz erhalt erzählen, sodass die Stimmung im Land gut. Ja, nicht's negatives Erzählen. Wo, bleiben die ARBEITER, Invaliden, die keine Arbeit finden, wenn Herr Blocher die Arbeit in AUSLAND verlagert. Wahrscheinlich ist er noch Aktionär von der Firma, und kassiert wieder ein
Kommentar (1)
Sehr geehrter Herr Wissler
Ihrem Kommentar nach zu urteilen hatten Sie in der Vergangenheit wohl etwas Pech mit Arbeitsplätzen. Denn ein solcher Frust gegen Menschen wie Herrn Blocher kann ich nur mit Pech oder Neid erklären.
Es gibt Unternehmer und es gibt Arbeitnehmer. Beide treffen ihre Wahl selber. Dies ist Bestandteil einer liberalten Politik: Selbstbestimmung. Falls Sie ein Patentrezept haben um die Schweiz vor Arbeitsplatzverlust zu schützen, warum erzählen Sie es uns dann nicht? Existiert ein Arbeitsplatzverlust überhaupt? Ich denke eher, dass sich die Stellen in Richtung Dienstleistung verlagern, was eine normale Entwicklung ist. Es ist doch immer einfach "abzulästern" und selber nichts zu bewegen. Im direkten und indirekten Umfeld der EMS Chemie, sind in den letzen 20 Jahren so einige Arbeitsplätze geschaffen worden, und so einige Fränkli an Gewinnsteuern an den Staat abgeliefert worden. Das ist der Dank wenn man als Unternehmer erfolgreich ist: der Staat kassiert kräftig mit.
Aber zum Thema Abwahl: die beiden SVP Bundesräte haben sich für den Weg in die Regierung entschieden mit der Annahme der Wahl. Beiden hatten die Möglichkeit die Wahl abzulehnen. Insbesondere von Frau Widmer-Schlumpf hätte man dies erwartet. Nicht für Herrn Blocher, sondern für die SVP. Aber das persönliche stand einmal mehr über den Parteiinteressen. Das Vorgehen der SVP ist unschön, und vielleicht auch nicht besonders klug. Aber ganuso wie die Annahme der Wahl ist das SVP- Vorgehen legitim und berechtigt. Die Wahlerfolge vom Wochenende bestätigen einmal mehr: die SVP Strategie geht auf, unabhängig davon ob die Vorgehensweise überall auf Gegenliebe stösst. Schlussendlich entscheidet das Volk, ob es dieses Vorgehen billigt oder verurteilt.
Kommentar (1)
es ist ein armutszeugnis und ich schäme mich für eine so unglaublich verbitterte svp. eine svp, die frau widmer-schlumpf aufs wiederlichste und auf die schlimmste weise öffentlicht, mit übelstem psychoterror beschmutzen und verwunden darf !
eine svp welche über die jugendgewalt wettert, und als bestes vorbild zur gewalt dient....
eine solch teuflische saatgut sollten die lieben svp-bauern besser nicht auf ihrem boden pflanzen und pflegen.
die art und weise wie blocher von "seiner" partei vergöttert wird erinnert mich bitter an hitlers folgschaft. liebe svp kommt doch wieder zur vernunft, es wäre damit der schweiz mehr gedient.
liebe frau widmer-schlumpf ich möchte mich für diese "sauereien" bei ihnen entschuldigen! und ich hoffe und wünschte, dass die ganze schweiz dafür aufsteht.
Kommentar (1)
Der Apfel faellt nicht weit vom Stamm,der Vater hat schon gelogen(sprichRadio24),wie soll es die Tocher besser machen.
Surin Huber
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Ich finde es kein Frauenthema auch wenn diverse Frauen es so drehen möchten. Es ging doch ganz klar aus dem Dok-Beitrag hervor, dass sie erst zur Partei intern zu einer Kandidatur nein gesagt hat und sich dann im Schweinwerferlicht hat hinreissen lassen und ihre eigenen Intressen wahrgenommen hat, sie war von den anderen Parteien geködert worden. Es ist ein Parteiinternes Problem - eigentlich geht es nur die SVP etwas an. Ich finde es richtig, dass man sie zurechtweist. Einem Mann würde es gleich ergehen.
Kommentar (1)
Irgendwie hat die Wahl ein unguten Beigeschmak, desshalb kann ich diese nicht unterstützen. Egal ob Mann oder Frau, Jung oder Alt, Rechts oder Links und Oben oder Unten. Schlumpf weg!
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Diese Auseinandersetzung um Frau Widmer-Schlumpf führt schlussendlich immer zu zwei Argumenten. "Wir wurden betrogen und hintergangen, daher ist Frau Widmer-Schlumpf nicht mehr tragbar." (SVP Zürich) und "Es ist eine demokratische Wahl also seid ihr undemokratisch wenn ihr dies nicht akzeptiert." CVP, SP.
Die Grundfrage ist aber wie interpretiere ich den Bundesrat.
Wenn ich, wie die SVP, den Bundesrat als politisches Instrument sehe um meine politischen Ziele uneingeschränkt durchzusetzten, dann ist die Wahl durch das Parlament völlig ungeeinget. In diesem Fall müssten die Parteien selbst bestimmen können, welchen Kandidaten sie als Bundesrat haben möchten, oder das Volk entscheidet.
Wenn ich aber den Bundesrat als "runden Tisch" betrachte und damit auf einer ganz anderen Ebene versuche Lösungen über die Parteigrenzen hinweg zu finden, dann ist das Parlament die richtige Instanz den Bundesrat zu bestimmen. Jedoch ist dann ein Herr Blocher wohl fehl am Platz.
Meines Erachtens hat gerade die Kompromissfähigkeit in der Schweizer Politik zu unserem Wohlstand massgeblich beigetragen. Auch dank dem Instrument Bundesrat.
Daher hoffe ich, dass man Frau Widmer-Schlumpf in Zukunft als Politikerin beurteilt, denn an ihren politischen Fähigkeiten zweifelt interessanterweise niemand.
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dieter baumann
Samstag, 12. April 2008 15:13
9
WENN HEUTE AM12.4.08 HERR SPUHLER SAGT:
FRAU WIDMER HABE NUR IHRE EIGENEN INERESSEN VERTRETEN KÖNNTE ICH WÜRFEL KOTZEN. WAS MACHT ER,H.GIEZENDANNER,H.MAURER H.BLOCHER FRAU HUTTER UND WEITERE GESCHÄTSINHABER?BLOCHER HAT DEN EWR VERHINDERT, NICHT UM DIE SCHWEIZ ZU SCHÜTZEN,SONDERN SEINE EMS CHEMIE.ER HATTE SEINE FÜSSE SCHON IN EUROPA.SEINE AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT IST ZUM LACHEN,WENN MAN WEIS WIEVIELE AUSLÄNDER IN SEINEN BETRIEBEN ARBEITEN.FRAU HUTTER HAT MIT FALSCHEN AUSAGEN DEN PARTIKELFILTER FÜR BAUMASCHIENEN VERHINDERN WOLLEN. HERR GIEZENDANNER IST GEGEN DIE LSVA.WARUM WOHL?DANN SIND DA NOCH SVP EXPONENTEN DIE IHRE WURZELN VERGESSEN HABEN .(zb.HERR BORTOLUZI)HÄTTE ES DIESE PARTEI SCHON BEI IHREN VOHRFAHREN GEGEBEN,WÜRDEN SIE HEUTE KAUM SCHWEIZER SEIN.ES IST FESTZUHALTEN,WER NICHT SCHON NACH DER UNI BERUFSPOLITIKER WIRD,SONDERN ALS FIRMENINHABER IN DIE POLITIK GEHT,VERTRITT IMMER NUR SEINE INTERESSN UND NICHT DIE DES VOLKES.ES IST AUSERDEM BEMERKENSWERT WIE RUHIG ES IST UM DEN UBS SKANDEL.BEI DER SWISSAIR WURDE EIN GEHEUL ANGESTIMMT,ES WAREN WOHL KEINE SVP VERWALTUNGSRÄTE INVOLWIERT.ICH WÜNSCHE FRAU WIDMER EINEN STARKEN RÜCKEN. DEN SVP WÄHLERN EMPFEHLE ICH MEHR ZU HINTERFRAGEN UND NICHT SO SCHNELL ZU VERGESSEN WAS UNTER BLOCHER ALLES GELAUFEN IST.(LONZA
Kommentare (2)
dieter baumann
Samstag, 12. April 2008 15:28
10
PS .HABE NOCH WAS VERGESSEN.WENN HEUTE GESAGT WIRD FRAU WIDMER HABE DIE PARTEI AN ANGELOGEN HAT DAS NICHT SO GRAVIERENDE AUSWIRKUNGEN AUF DIE SCHWEIZ, WIE DIE LÜGEN DER PARTEI ZUR EWR-ABSTIMMUNG UNTER BLOCHER. ES WURDE DER EWR GLEICHGEZETZT MIT DER EWG, DAS WAR EINE VERHERENDE FÄLSCHUNG DER TATSACHEN.
Kommentare (2)
Wenn ich lese, welches geistige Niveau teilweise die Kommentare enthalten, wird mir übel. Die Politik war noch nie ehrlich und das ändert sich auch nicht. Es steht jedem frei, seine Meinung zu äussern, doch sollte wenigsten ein Minimum an Anstand gewahrt werden. In dem man unter der Gürtellinie austeilt, wird man ganz bestimmt nicht ernst genommen. Solange das Volk die eigene Regierung nicht selbst bestimmen kann, werde ich als Parteilose an die Urne gehen und wählen. Es ist ja niemand gezwungen, der SVP beizutreten, oder die Sache der SVP zu unterstützen. Bleibt sachlich und fair, dann werdet ihr auch gehört.
Kommentare (3)
Ich hoffe die SVP schliesst die Frau Schlumpf und alle Ihr treuen aus Ihren Reihen aus. Meiner Meinung nach kann es nicht angehen das eine Person in ein hohes Amt gewählt wird und dabei über die Interessen Ihrer eigenen Partei hinweg sieht als ob Sie dieser nichts zu verdanken hätte.
Ich habe gerade vorhin eine Sendung auf Tele Züri gesehen mit einem Interview mit Frau Widmer Schlumpf. Das Absurdeste was ich in diesem Interview vernommen habe ist das Frau Schlumpf doch tatsächlich glaubt das Sie mit der Annahme Ihre Partei unterstüzt hat.
Wer sich bei dieser Frage auf die Seite von Frau Schlumpf stellt verkennt einfach jeglichen Anstand und beweist das er leider nicht an einer konstruktiven Disskusion Interessiert ist. Die Realität sieht nun einmal so aus das die SVP die Wählerstärkste Partei ist, warum sollen Ihre vertreter, und zwar wie von allen anderen Parteien auch, die von Ihnen vorgeschlagenen Vertreter diese Partei in den Gremien Vertreten?
Mit freundlichem Gruss
M. Unbekannt
Kommentar (1)
M. Unbekannt, Sie sprechen mir aus der Seele, den Beitrag auf Tele Züri hab ich auch gesehen. Ich bin schon auch der Meinung, dass BR Widmer-Schlumpf absolut unglaubwürdig ist und die Schuld in den Diskussionen immer nur bei anderen Personen sucht. Für mich ist sie absolut unglaubwürdig, aber sehr machthungrig, denn es ist ein Hohn anzunehmen, dass die stärkste Partei der Schweiz keinen anderen Kandidaten stellen könnte, wenn sie die Wahl abgelehnt hätte. Das gleiche gilt auch für die Presse, die mit Umfragen stolz bekannt gab, dass 70% der Bevölkerung hinter BR Widmer-Schlumpf steht. In meinem grossen Bekanntenkreis findet sich keiner, der sie als BR will. Wieviel Personen wurden denn befragt, 50, 100 oder 1000? Daraus eine Beliebtheit zu konstruieren ist doch einfach. Mal sehen wie es ist, wenn die anderen Parteien, mit deren Hilfe sie an die Macht kam, dafür ihren Preis verlangen. Und das wird bestimmt geschehen. Solche Politikerinnen haben nichts im Bundeshaus zu suchen und es ist nur verständlich, sie auch aus der Partei auszuschliessen. Das Volk sollte ihre Vertreter selbst wählen dürfen, vielleicht wird es dann etwas besser.
Kommentare (3)
Weshalb soll die SVP nicht eine Vertreterin und einen Vertreter im Bundesrat haben, die von der Bundesversammlung gewählt wurden, dem Partei-ZK aber nicht genehm sind. Lilian Uchtenhagen, Christiane Brunner - schon vergessen? Abwahl Ruth Metzler, damit der grosse Parteivorsitzende in den BR einziehen kann - schon ad acta gelegt? Der Bundesrat wird von der vereinigten Bundesversammlung gewählt. Und jede/r ist frei, den Namen auf den Wahlzettel zu schreiben, den er will. Wäre ja noch schöner, wenn die SVP jetzt auch diese Wahlen befiehlt. Die treuen SVP-Vasallen mögen ja der Parole ihres ZK blind folgen, die Vertreter der anderen Parteien sind aber (noch) frei zu tun, was sie wollen. Wie lange noch? Die Parallelen zu Deutschland vor der totalen Machtübernahme der Nazi sind erschreckend. Diffamierung, Volksverhetzung mittels eloquenter Propagandaspezialisten, Ausgrenzung Andersdenkender, Ausmerzung "unwürdiger" Subjekte, totale Gleichschaltung, im Gleichschritt in den Abgrund ... Ob da ein Zusammenhang besteht mit der Tatsache, dass namhafte Vertreter dieser Partei ursprünglich aus Deutschland stammen?
Kommentar (1)
Es scheint Mode zu sein, alles was nicht genehm ist, auf die Geschichte Deutschlands zu übertragen. Diese Art der Diskussion ist schlimm und genauso diffamierend. Traurig. Umsomehr, als gerade eine treue SVP-Politikerin jetzt hochgejubelt wird, die, wie sie ja immer wieder betont, die Politik der SVP vertreten wird. Für mich ist und bleibt sie unglaubwürdig, zumal sie alle Fehler nur bei anderen sucht und für sich auch dort findet. Damit kann ich leben, was mir aber mehr zu schaffen macht ist das Gedankengut einiger Leserbriefschreiber/innen und die Art und Weise, wie diese vertreten wird. Für mich weiterhin ein Grund, niemals einer Partei beizutreten. Denn wie man denkt, so ist man auch. Arme Schweiz.
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