Die Bundesrätin Dorin Leuthard macht gerne grosse Augen, will jedoch trotz Fukushima nicht zu sehen welch immense Gefahr von den Atommeilern ausgeht. Es scheint sie ist mit der Atomwirtschaft zu stark verbandelt um noch mutige, eigenständige Entscheide fällen zu können. Im Volk wird sie deshalb bereits «Atom-Doris» genannt.
Die schweizerische Atomlobby hat Mitte März an die federführenden Politiker von SVP, FDP und CVP ein Papier verschickt, mit vorgefertigten Argumenten wie auf die nukleare Katastrophe in Fukushima zu reagieren ist. Daran haben sich unsere bürgerlichen Politiker zu halten. Schliesslich hat man ja ihren Wahlkampf mitunterstützt. Selber denken müssen sie scheinbar nicht mehr.
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