Man erinnert sich: Die USA wollten die UBS wegen kriminellen Tätigkeiten einklagen. Die Klage hätte die UBS vermutlich in den Bankrott getrieben. Mitten im Streit zwischen Schweiz und USA erinnert sich der schweizerische Bundesrat, dass die «Tinner-Akten» ja gar nicht geschreddert, sondern in einem Safe aufbewahrt worden sind. Die Wende kam sofort: Die USA verzichten auf eine Klage, es wird verhandelt, die Schweiz bringt ein Opfer und liefert 4450 UBS-Kundendaten an die USA. Kein einziger UBS-Banker wird angeklagt. Am 26. Juli berichtet die Tagespresse, dass zwischen der Schweiz und den USA wieder alles im Butter sei und dass die UBS keine weiteren Klagen zu befürchten hat. Die kriminellen Machenschaften einiger UBS-Banker in den USA werden ad acta gelegt. Was geht da vor sich?
"Kriminelle Aktivitäten der UBS-Banker und der Tinner Brüder" vollständig lesen
Ferienzeit. Wer wieder mal durchs Land oder auf eine Alp geht, hat guten Grund sich zu ärgern. Postkarten-Schweiz ade. Auf den Weiden findet man praktisch ausnahmslos Kühe, denen die Hörner entfernt wurden. Dumb und doof stehen sie da mit ihren verunstalteten, eierkopfartigen Häuptern. Im zarten Kalbfleisch-Alter werden den Tieren nach örtlicher Betäubung die spriessenden Hörner entfernt. Nicht wegen der Verletzungsgefahr für Mensch und Tier, sondern aus wirtschaftlichen Gründen.
"Die Kuh sagt Muuh. Das genügt nicht." vollständig lesen