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Die Kuh sagt Muuh. Das genügt nicht. Blog bundeshaus.ch
Dienstag, 27. Juli 2010Die Kuh sagt Muuh. Das genügt nicht.Trackbacks
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Kommentare
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Sehr gut wurden im Artikel die Hintergründe des routinemässigen Enthornens dargelegt. Die Schweiz. Nutztierschutz-Organisation KAGfreiland stört es auch sehr, dass man behornte Kühe nur noch in der Werbung und auf Milchpackungen sieht. Tatsächlich haben heute 90 % der Kühe in der Schweiz keine Hörner mehr. Dabei gibt es zahlreiche Bauern, die erfolgreich behornte Kühe halten! Eine intensive Mensch-Tier-Beziehung, richtiger Umgang mit den Tieren und den Hornkühen angepasster Stallbau sind für die verletzungsfreie Haltung von behornten Kühen im Laufstall entscheidend.
KAGfreiland setzt sich ein für behornte Kühe im Laufstall. Am Dienstag dem 17. August startet unser neues Tierprojekt «Horn auf!» mit einer Pressekonferenz in Zürich. Dann finden Sie auf unserer Homepage eine Petition zum Unterschreiben, ein Fachdossier und Filme rund um's Thema Hörner. Besuchen Sie auch unsere Extra-Homepage kuehe-haben-hoerner.ch!
Kommentar (1)
Persönlich kann ich die Initative "Horn auf" nur unterstützen. Es ist ein wahrer Unsinn Kühe zu enthörnen. Diese Tiere haben von der Biologie her Hörner und dies muss man respektieren, akzeptieren und damit umgehen können und wer es nicht kann, muss lernen damit umzugehen. Die Bauern konnten dies früher und die im Wallis immer noch. Für eine Kuh ist es bestimmt nicht lustig künstlich behindert zu werden.
Kommentar (1)
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